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Endlich: Drohnen für alle!




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Zusammenarbeit mit Google und GD-System.de perfekt: Besseres GoogleEarth steht in den Startlöchern
Nebeneffekt: GEZ-Gebühr kann abgeschafft werden!

Jeder kennt das: Man möchte mal schnell bei GoogleEarth oder GoogleMaps eine Route errechnen lassen und schaut sich dann nochmal die Sattelitenansicht seiner eigenen Umgebung oder fremde Orte an. Schnell verliert man die Lust beim Betrachten, da nicht näher "rangezoomt" werden kann.

Das Unternehmen GD-System.de aus Deutschland (NRW, Kreis Düren / Gemeinde Hürtgenwald) hatte nun eine bahnbrechende Idee.

Warum sollte man nun nur Photographien von Satelliten verwenden? Die Probleme bei Satellitenaufnahmen fangen in der Tat schon damit an, dass die Satelliten in einem Orbit von bis zu 40.000 km Höhe über der Erdoberfläche "ihre Runden drehen". Nicht zuletzt wegen der Höhe können Oberflächen nicht perfekt rangezoomt werden.

Mit Drohnen und geeigneten HighTec-Kaeras jedoch schon. Der geniale Trick: Die Drohnen fliegen nicht in einer Höhe von 40.000 km sondern in einer Höhe von maximal 2,30 Metern über dem Boden bzw. 3,50 Metern über Hindernisse hinweg wie Bäume und Häuser.

Der Inhaber des Unternehmens GD-System.de hatte bereits erst einige Monate zuvor eine Drohne des Fabrikats "DJI Phantom XJ800 CelebrationWonder" erworben und legte innerhalb kurzer Zeit über 3.700 Kilometer zurück - oder anders: Er überflog mit der Drohne ein 12.000 Quadratkilometer großes Areal ab und filmte diese ab. Das daraus entstandene Datenmaterial beläuft sich mittlerweile auf über 500 PetaByte - und wächst täglich an.

Da der Unternehmer gerne aus jedem Scheiß Geld macht, kam er nun auf die blendende Idee diese Daten gewinnbringend zu vermarkten.

Schnell fanden sich auch spendable Sponsoren für dieses interessante Vorhaben: Google Inc., Microsoft und DJI konnten erfolgreich akquiriert werden.

Das Positive für die deutschen Bürger: Jeder Haushalt erhält GRATIS eine Drohne der Marke DJI, welche mit einer hochauflösenden Kamera ausgestattet ist. Die WLAN-Kamera filmt somit mit einer Auslösung von 21 Megapixeln. Eine solch extrem hohe Auflösung ist bislang nur Standbildern vorbehalten gewesen. Der Bürger verpflichtet sich wohl täglich jeden Tag mindestens 15 Minuten mit diesem Hightech-Spielzeug zu fliegen.

Weiterer Vorteil der Bürger: Je abgeflogenem und gefilmten Quadratkilometer reduziert sich die sog. Zwangsabgabe "GEZ-Gebühr" um 0,45 EUR (nur Privathaushalte).

Geschickt hat GD-System.de das so gedreht, dass die Einnahmen an den deutschen Fiskus vorbeifließen - die Gewinne fließen direkt über die Schweizer Bundesbanken über die Cayman Isle Bank, über ein nicht identifizierbares PayPalKonto, über welches nur Gregor Rößeler Zugriff hat, wieder zurück nach Liechtenstein und dann wieder nach Straß (Hürtgenwald).

Ebenfalls weiterer Vorteil für das Unternehmen GD-System.de: Jede Woche sprudeln in die schwarzen Kassen des Unternehmen mindestens 1,71 Millionen Euro.

Na - wenn das mal keine gute Idee ist...

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